Liebe und Krieg

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    • Liebe und Krieg

      Liebe und Krieg (Originaltitel: Love and War) ist das zweite Buch der Trilogie von John Jakes über das Leben der Familien Hazard und Main.

      Inhalt:

      Das Unfassbare ist geschehen: Nach Jahrzehnten des Konfliktes um die Sklavereifrage, in denen auf beiden Seiten um eine friedliche Lösung gerungen wurde, ist Amerika in den Bürgerkrieg getreten. Unfassbar für George Hazard, den Stahlindustriellen aus dem Norden, unfassbar für Orry Main, den Plantagenbesitzer aus dem Süden. Die beiden Männer, die seit ihrer Akademiezeit in West Point enie intensive Freundschaft verbindet, sehen ihr Ideal eines vereinten, stabilen Amerikas in Trümmern. Die Bande zwischen ihren Familien werden auf eine harte Probe gestellt.

      Liebe und Krieg ist kein traditionell-patriotisches Heldenepos. Die Familien Main und Hazard in ihrem auf Gedeih und Verderb verketteten Schicksal durchleben alle Stadien des Kriegsverlaufs, von der anfänglichen Begeisterung über die allmähliche Zermürbung bis zum kläglichen Zusammenbruch des Südens. Geschichte erscheint nicht in Verklärung, sondern als ein Drama von Blut, Schweiß und Tränen, von Verrat und Korruption, von Habgier, Hass und jämmerlichem Tod. Um so strahlender hebt sich das Bild von Liebe und Leidenschaft heraus, von unverbrüchlicher Treue, von Opfermut und HIngabe...

      (Quelle: Bucheinband/Schweizer Verlagshaus AG)
      "South Carolina is too small for a republic and too large for an insane asylum."
      James L. Petigru
    • In diesem Buch wird sehr stiefmütterlich mit Maude umgegangen. George erwähnt nebenbei, dass sie inzwischen verstorben sei. Das hat sie wirklich nicht verdient.

      Constance und Brett helfen schwarze Waisenkindern. Brett nimmt mit der Zeit, Schwarze zum ersten Mal als gleichberechtige, vollwertige Menschen wahr.

      Ashton lebt in Sante Fe allein und mittelos. :lol James hat sie enterbt. Der Mann ist endlich aufgewacht. :thumbsup:
      "South Carolina is too small for a republic and too large for an insane asylum."
      James L. Petigru
    • Der Brief mit der Enterbung ist ein echtes Highlight von James :) Wenigens wird schlüssig erklärt, wie Ashton nach Santa Fe und dort in einen Puff gelangen konnte. Im Film fehlt das völlig.

      Brett geht im Film ja nach Mont Royal, aber die Annäherung an Farbige wird auch dort herausgearbeitet: der Tripp und die entstandene Freundschaft mit Semiramis, und Brett's Aufruf zur Kondolenz an James' Mutter.
      "Then there is nothing left for me but to go and see General Grant, and I would rather die a thousand deaths.
      Gen Robert E. Lee, Appomattox Court House, 9. April 1865, 8.30 Uhr
    • Ich habe kürzlich zum ersten Mal das Buch gelesen und war überrascht wie stark das Buch vom Film abweicht, das war beim ersten Band nicht ganz so extrem. Wobei mir einiges am Buch besser gefallen hat (z.B. der interessante Handlungsstrang um Cooper Main, der im Film völlig fehlt), aber auch einiges aus der Verfilmung gegenüber dem Buch besser war (z.B. Justins Abgang).