Diverse Fragen und Meinungen zu F.i.S.

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    • Danke, durch ständige Übung (teilweise auch beruflich) habe ich mit der Sprache kein ernsthaftes Problem, insbesondere mit dem amerikanischen Dialekt.

      Ja, ich sehe mir viele Filme auch lieber im englischen Original an. Ich finde, dass die englische Sprache mit weniger Worten mehr ausdrücken kann als die deutsche. Es gibt da sehr geschickte Formulierungen und Betonungen, die soviel aussagen wie ein ganzer Absatz in deutsch. Und in vielen Fällen verschluckt die deutsche Synchronisation viel davon. Hier in FiS sind das z.B. die unterschiedlichen Dialekte zwischen Norden, Süden und Farbigen.
      "Then there is nothing left for me but to go and see General Grant, and I would rather die a thousand deaths.
      Gen Robert E. Lee, Appomattox Court House, 9. April 1865, 8.30 Uhr
    • Mein Englisch ist ziemlich eingerostet. Klar - in der Schule war das damals kein Problem und so einige Dinge verstehe ich gut. Wenn ich es aber sprechen soll.... naja!

      Es liegt aber auch daran, dass ich es beruflich nie gebraucht habe und es dann ganz einfach eingeschlafen ist. Ich habe schon oft gedacht: eigentlich müsste ich mal einen Englischkurs besuchen, um das alles wieder aufzufrischen.
      Als wir in Amerika waren, habe ich meinen Mann sprechen lassen. Der kann es perfekt, braucht es aber auch jeden Tag beruflich! Insofern sah ich bisher keine Notwendigkeit. Funktioniert ja auch so. ;)

      Die Leute, die hier am Niederrhein wohnen, können alle holländisch. :denk Hier wird die Sprache in der Schule vermittelt. Macht auch Sinn, da wir hier oben mehr mit holländisch statt mit englisch konfrontiert werden.
      Da ich ein Zugezogener bin, kann ich das auch nicht, aber auch dafür habe ich eine Lösung ... mein Mann ist Holländer! :lol
      Glücklich sind nicht die Menschen, die keine Sorgen haben, sondern die, die positiv mit Dingen leben, die alles andere als perfekt sind.
    • In der Schule habe ich damals auch französisch gelernt. Diese Sprache fand ich schon als Kind viel interessanter und vom Klang her schöner als Englisch. Es gab hierzu damals ein Projekt und so kam es, dass ich eine französische Brieffreundin hatte. Sie hatte mir die Briefe in Deutsch (das war damals eines der Hauptfächer in Frankreich) geschickt und ich in französisch. So konnten wir uns gegenseitig die Briefe verbessern und das brachte wirklich viel. Ein wenig ist bis heute auch hängengeblieben. Ich mag die Sprache immer noch und kann zumindest noch, nach den Toiletten fragen, wenn wir mal in Frankreich sind. Lach :D
      Glücklich sind nicht die Menschen, die keine Sorgen haben, sondern die, die positiv mit Dingen leben, die alles andere als perfekt sind.
    • Im Buch "Liebe und Krieg" flüchtet er mit Ashton und Lamar Powell in den Westen, nachdem Orry ihre Machenschaften aufgedeckt hatte. Lamar Powell, der Liebhaber von Ashton, tötet James und wird ein paar Minuten später selbst der Opfer eines Indianersangriffes. James Huntoon hat sein Testament geändert, so dass Ashton kein Geld erbt und dann als Prostuierte in Santa Fe (New Mexiko) arbeitet bis sie Will Fenway kennenlernt, mit dem sie dann zusammenlebt. Er verstößt sie allerdings, nachdem er hörte, dass sie Madeline Mont Royal wegnehmen wollte.

      In der elften Folge (Serie) sieht man James und Ashton nur davonfahren und in der dritten Staffel wird er mit keinem Wort mehr erwähnt. Man erfährt auch nicht, warum Ashton plötzlich in Santa Fe ist. Wenn man die Bücher nicht kennt, wirkt alles unverständlich.

      In der Serie "ersetzte" Elkanah Bent Lamar Powell als Liebhaber, Blockkadebrecher und Verräter. Anscheinend wollten die Drehbuchschreiber keine weitere Person einführen, obwohl Bent im Buch auch an der Sache beteiligt ist, aber nie ein Verhältnis mit Ashton hatte.

      Erst im dritten Buch "Himmel und Hölle" erfährt man mehr über Bents Vergangenheit. Sein Vater ist gleichzeitig sein Großvater. Er wurde damals von seiner Mutter zur Adoption freigegeben und von seine Adoptiveltern mißhandelt. Im Gegensatz zur Serie hat Bent keinen "glücklliches Händchen" bei den Damen.
      "South Carolina is too small for a republic and too large for an insane asylum."
      James L. Petigru
    • Was auch kein Wunder ist. Denn im Buch wird Bent als fettleibig, stark schwitzend und tendenziell homosexuell veranlagt beschrieben.

      Richtig, im Film wurden die beiden Fieslinge Bend und Powell in der Figur von Bent zusammengefasst. Daher wurde auch ein entsprechend attraktiver Schauspieler genommen, der dem "Bent" im Buch so garnicht entspricht.
      "Then there is nothing left for me but to go and see General Grant, and I would rather die a thousand deaths.
      Gen Robert E. Lee, Appomattox Court House, 9. April 1865, 8.30 Uhr
    • Amerika ist bekanntlich ein sehr großes Land, daher habe ich ein paar überlegungen

      Wenn Orry und George sich gegen seitig besuchen waren sie sicher mehrere Tage unterwegs. Aus heutiger Sicht sind von Charlston bis Pennsylvenia 12 Auto Stunden. Und die Familien besuche, wie wurde soetwas geregelt mit mehreren Kutschen? Die Vielen aufwendigen Kleidungstücke und Hüte, man benötigte viele Koffer. Aus heutiger Sicht ein fast unlösbaresProblem. Auch wenn das Personal sich darum kümmern musste.

      Meine2 frage
      richtet sich in ähnlicher Richtung

      George und Orry kämpftenin Mexiko also am anderen Ende von Amerika, wie sind sie dort hin gekommen? Dazu die Viele Ausrüstung, ich kann mir das nicht so richtig vorstellen.

      Was meint ihr dazu?
      Geh davon aus das du Glück haben wirst, und du wirst Glück haben
    • Für was ist das Personal denn sonst da? ;) Entweder schickt man das Personal mit der Kleidung voraus oder das Personal fährt mit den Herrschaften zur gleichen Zeit. Die Reisevorbereitungen haben auf jeden Fall längere Zeit in Anspruch genommen. Außerdem gab es früher extra Gepäckträger an den Bahnhöfen, die Koffer in die wartende Kutsche geladen.

      Und bei der Armee... Entweder mit dem Zug, wenn die Gleise in diese Richtung schon existierten, oder auf einem Boot oder per Kutschen. Eine Kombination aller Transportmittel ist auch möglich.
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      James L. Petigru