Teil 15 - Entscheidung auf Mont Royal

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    • Teil 15 - Entscheidung auf Mont Royal

      Zusammenfassung

      Charles trifft auf den gehassten Indianer "Narbengesicht", tötet ihn aber nicht. In Washington setzt George seinen Bruder Stanley über Isabel's Machenschaften in Kenntnis, der daraufhin seine Frau aus dem Haus wirft. Dann fährt George nach South Carolina und bereinigt souverän die wichtigsten Missstände um die Plantage und das Sägewerk, bis ihn die Nachricht von Bent's Entführung von Gus erreicht. Er fährt sofort nach Westen, nimmt Charles' früheren Kameraden Magee mit und sucht und findet Charles in Kansas. Der sich in Machtsfantasien ergehende Bent legt absichtlich Spuren aus, um die drei Verfolger tief in das Indianergebiet zu locken, das er vor ihren Auigen an sich reißen will. Ashton, die mit dem Verkauf von Fenway's Klavieren schnell zu Geld gekommen war, fährt zu ihrem Bruder Cooper nach Charleston um die Plantage Mont Royal an sich zu reißen. Während die drei Verfolger im Westen Bent endgültig erledigen und Gus befreien können, schmiedet der Ku-Klux-Klan mit Cooper Pläne, Madeline und Mont Royal endgültig auszulöschen. Doch Cooper's Frau Judith warnt Madeline. Ashton's Vorhaben scheitert hingegen an der Aufrichtigkeit von Fenway und der Tatsache, dass das feudale Herrenhaus vor Jahren schon niedergebrannt war. Mont Royal ist den Umständen entsprechend gut auf den Angriff des Klans vorbereitet, und als George und Charles gerade noch rechtzeitig eintreffen, können sie den Kampf für sich entscheiden und die Klan-Reiter töten oder vertreiben. Die Plantage Mont Royal ist damit gerettet und George und Madeline versprechen sich gegenseitig die Treue.
      "Then there is nothing left for me but to go and see General Grant, and I would rather die a thousand deaths.
      Gen Robert E. Lee, Appomattox Court House, 9. April 1865, 8.30 Uhr
    • Und sie hatte Glück, dass Fenway dazwischenging. Madeline war von der körperlichen Arbeit trainierter als Ashton und hätte sie sicher klar bezwungen.
      "Then there is nothing left for me but to go and see General Grant, and I would rather die a thousand deaths.
      Gen Robert E. Lee, Appomattox Court House, 9. April 1865, 8.30 Uhr
    • Schöner letzter Teil. Besonders die lange Ritte in der Prärie sind schön geworden. Ja nur leider ohne Orry. Die letzten Kampfszenen wirken etwas hölzern als es auf Mont Royal zur Sache geht. Da merkt man eben doch den Qualitätsunterschied zwischen Staffel 2 und 3.
    • Echt??? Das ist mir noch gar nicht aufgefallen, da muss ich ja dann noch aufmerksamer hinsehen.

      Ich muss sagen, dass ich die letzten 3 Folgen nicht mehr so berauschend finde, wie die 12 Folgen davor.
      Aber in Folge 15 bekommen endlich alle ihr Fett weg.

      >Stanley schmeißt endlich dieses Miststück Isabell raus
      >George und Charles bringen Bent zur Strecke und sorgen dafür, dass es auch wirklich vorbei ist
      >Ashton sieht endlich, dass sie eben doch nicht alles haben kann, bekommt eine schallende Ohrfeige von ihrer Schwägerin (da hab ich mich so gefreut) und in "Fen" hat sie
      endlich nen Mann an ihrer Seite, der sie so genau kennt wie kein Anderer und sie trotzdem liebt
      >kurzum endlich kann Frieden einkehren
    • Is ja nen Ding, da siehste mal, auch wenn man es schon 100 Mal gesehen hat, man kann doch immer neues entdecken.

      Wir haben neulich so gelacht beim gucken...ich weiß jetzt nur nicht auf Anhieb wie die Folge heißt...es ist die, wo Orry und Madeline sich in der kirche treffen und ihr erstes Mal haben, wo kurz zuvor Justin mit einer der Sklavinnen rumge... hat und Madeline daraufhin verprügelt.

      Also Justin war eben noch mit einer Sklavin in dieser Kirchenruine und Orry nimmt Madeline in den Arm und sagt zu ihr, dass diese Kirche wohl der sicherste Ort für ihre heimlichen Treffen sei...
      Ich mein Hallo, an so einem Ort würde ich mich sicher nicht treffen wollen oder? :rofl
    • MissConstance schrieb:

      Also Justin war eben noch mit einer Sklavin in dieser Kirchenruine und Orry nimmt Madeline in den Arm und sagt zu ihr, dass diese Kirche wohl der sicherste Ort für ihre heimlichen Treffen sei...
      Ich mein Hallo, an so einem Ort würde ich mich sicher nicht treffen wollen oder? :rofl
      Da muss ich Dir Recht geben. So habe ich das auch empfunden. Nachdem gerade Justin da war, hätte ich diesen Ort auch nicht mehr als sicher angesehen.
      Glücklich sind nicht die Menschen, die keine Sorgen haben, sondern die, die positiv mit Dingen leben, die alles andere als perfekt sind.