Teil 13 - Der Kampf geht weiter

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    • Ich glaube, das ist in der so kunstvoll "gebrochenen" Aussprache von Maum Sally garnicht eindeutig zuzuordnen. Nachdem sie Fabray's aber aus New Orleans stammten, sollte es die französische Variante sein.
      "Then there is nothing left for me but to go and see General Grant, and I would rather die a thousand deaths.
      Gen Robert E. Lee, Appomattox Court House, 9. April 1865, 8.30 Uhr
    • Laut dem Prolog des ersten Buches stammen die Mains von französichen Aristokraten ab, dessen Stammhalter durch eine Intrige um seinen Besitz gebracht wurde und nach Amerika geflohen ist, wenn ich das recht in Erinnerung habe. Zudem galt es als schick französich zu sprechen und sich mit solchen Namen zu umgeben. Auch der Name Orry, wohl eine Abwandlung von frz. Henri mit stummem "H" und Justin LaMotte sind Bespiele.
    • Man kann von der dritten Staffel ahlten was man will, aber sie ist wesentlich näher am Roman als die zweite. Klar ist der Mord an Orry, dramaturgisch erforderlich um nachträglich die Kurve von Band zwei zu kriegen, filmisch grottenschlecht umgesetzt mit dem Bodennebel und so (gleiches gilt für den Stoß von Bent in den Fluss), aber danach ist es nah dran an der Vorlage. Mich persönlich langweilt am meisten die Wild-West Story um Charles (in Buch wie Film). Am Film stört die verschwommene Bildqualität und die miese Synchro (Mädlin). Einige Darsteller, allen voran Peter OToole als versoffener Schauspieler, nerven einfach nur.