Folge 7 - Am Rande des Abgrunds

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Folge 7 - Am Rande des Abgrunds

      Zusammenfassung

      Beide Seiten bereiten sich auf den Krieg vor. Billy tritt begeistert seinen Posten bei der Eliteeinheit der Scharfschützen an, wo er sich mit dem Trommlerjungen Tom anfreundet. George geht als Colonel in den Beraterstab von Präsident Lincoln, während Orry als General in ähnlicher Funktion für den konföderierten Präsident nach Richmond kommt. Charles wird Scout in der Einheit von Wade Hampton und lernt dort die selbstsichere Farmerin Augusta Barclay kennen. Virgilia beschließt, als Krankenschwester zu dienen, scheitert darin aber durch negative Auslegung ihres Vorlebens. So bittet sie den zugetanen Kongressabgeordneten Sam Greene um Fürsprache. In Richmond sucht Ashton für James und sich die größt-mögliche gesellschaftliche Aufmerksamkeit, was James aber durch seine politische Engstirnigkeit vermasselt. Justin, der eine Miliztruppe ausbildet, dringt auf das von Männern verlassene Mont Royal ein, raubt Madeline und entzündet das Baumwolllager. Ashton besucht Elkanah Bent, den sie auf einem Ball kennengelernt hat, und versorgt ihn mit weiteren Informationen über ihre Familie. Dann kommt es am 21. Juli 1861 bei Manassas zur ersten großen Schlacht des Krieges, die für den siegessicher angetretenen Norden in einer verheerenden Niederlage endet.
      "Then there is nothing left for me but to go and see General Grant, and I would rather die a thousand deaths.
      Gen Robert E. Lee, Appomattox Court House, 9. April 1865, 8.30 Uhr
    • Als Orry und Charles Mont Royal verlassen, sagt Cuffey noch ganz brav, dass er sich um alles kümmern würde und Orry sich keine Sorgen machen würde. Er stellt gegenüber Orry noch ein unterwürfiges Wesen zur Schau.

      Aber als Clarissa verletzt ist... Seine Wut und sein Haß auf die Weißen wird deutlicher bzw. er versteckt seine Gefühle immer weniger, jedenfalls vor den anderen Sklaven. Bei Orry traut er sich zu dieser Zeit noch nicht richtig auf den Putz zu hauen.
      "I love you, Brett Hazard. Never forget that."
    • Ich glaube, seine Einstellung änderte sich durch den Scheunenbrand. Die ganze Ernte vernichtet, da hat er sowas wie Sinnlosigkeit seines Daseins gesehen. Und dann kam er wohl zum 1. Mal in das Haupthaus (er war für Pferde zuständig und hatte kein Recht, das Haus zu betreten) und starrte ganz fasziniert die Wandbilder und Kronleuchter an. Ich denke, hier wurde sein Hass auf den Klassenunterschied entzündet. Beim Abritt der Offiziere war er wohl noch nicht soweit.
      "Then there is nothing left for me but to go and see General Grant, and I would rather die a thousand deaths.
      Gen Robert E. Lee, Appomattox Court House, 9. April 1865, 8.30 Uhr
    • Ja, Du meinst die beiden Yankees in Washington zu Brett.
      Das soll zeigen, dass es auch im Norden durchaus Leute gab, die was gegen Farbige hatten. Und ja, auch in Washington D.C. gab es zu Kriegsbedinn Sklaven. Nur wenige, aber immerhin, denn offiziell abgeschafft war die Sklaverei dort auch noch nicht.
      "Then there is nothing left for me but to go and see General Grant, and I would rather die a thousand deaths.
      Gen Robert E. Lee, Appomattox Court House, 9. April 1865, 8.30 Uhr
    • Das könnte wirklich so gewesen sein. Denn Berdan war ein Disziplinfanatiker. Als Landes-Schützenmeister hatte er den brennenden Ehrgeiz, die Sharpshooters zur Elitetruppe der Union zu machen.
      "Then there is nothing left for me but to go and see General Grant, and I would rather die a thousand deaths.
      Gen Robert E. Lee, Appomattox Court House, 9. April 1865, 8.30 Uhr